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Univ.-Prof. Dr. Katharina Hottmann    

 

Hottmann

Institution: Musik
Funktion: Universitätsprofessorin (Historische Musikwissenschaft)

 

Telefon: +49 (0)271 / 740-4523
Email: katharina.hottmann@uni-siegen.de
Raum: AR-B 2201
Anschrift (dienstlich): Universität Siegen  
Adolf-Reichwein-Str. 2  
57068 Siegen
 
Sprechstunde:

Dienstag von 16.00-17.00 nach vorheriger Anmeldung per Mail

Sekretariat: Katrin Daniel


 

Vita

Katharina Hottmann studierte Schulmusik (Höheres Lehramt) mit den Fächern Musik und Deutsch an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und der Universität Hannover. 2005 Promotion an der HfMT Hannover mit einer Studie über die Opernästhetik von Richard Strauss; für die Arbeit 2007 Auszeichnung mit dem Hermann-Abert-Preis der Gesellschaft für Musikforschung. Von 2006 bis 2006 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg im Bereich Musikwissenschaft und Gender Studies, von 2007 bis 2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg (DFG – »Eigene Stelle«); 2015 Habilitation über die Kulturgeschichte des Liedes im Hamburg der Aufklärung. Im Sommersemester 2011 Professurvertretung an der UdK Berlin; ab 2016 Vertretungsprofessuren an den Universitäten Hamburg, Kiel und Flensburg. März 2020 Ernennung zur Professorin der Historischen Musikwissenschaft an der Universität Siegen.

Mitgliedschaften und Funktionen in wissenschaftlichen Verbänden und Beiräten

seit 2018 Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Richard Strauss-Jahrbuchs der Internationalen Richard Strauss Gesellschaft>

seit 9/2019 Stellvertretende Sprecherin (2013–2019 Sprecherin) der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien der GfM

seit 10/2006  Mitglied im Wissenschaftlichen Beirat des Jahrbuchs »Musik – Kultur – Gender«, hg. von der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien der GfM u. a.

Forschungsschwerpunkte

Kultur-, Alltags- und Geschlechtergeschichte der Musik

Lieder und Musiktheater vom 17. bis 20. Jahrhundert

Richard Strauss und die Musikkultur der Moderne

Publikationen

Monographien

»Auf! stimmt ein freies Scherzlied an«. Weltliche Liedkultur im Hamburg der Aufklärung, Stuttgart 2017

»Die andern komponieren. Ich mach’ Musikgeschichte!« Historismus und Gattungsbewusstsein bei Richard Strauss: Untersuchungen zum späteren Opernschaffen, Tutzing 2005 (Publikationen des Instituts für Österreichische Musikdokumentation 30)

(Mit)herausgegebene Bücher

Liedersingen. Studien zur Aufführungsgeschichte des Liedes, hg. von Katharina Hottmann, Hildesheim 2013 (Jahrbuch Musik und Gender 6)

Feste, Opern, Prozessionen. Musik als kulturelle Repräsentation, hg. von Katharina Hottmann und Christine Siegert, Hildesheim 2008 (Jahrbuch Musik und Gender 1)

Gattungsgeschichte als Kulturgeschichte. Festschrift Arnfried Edler, hg. von Christine Siegert, Katharina Hottmann, Sabine Meine, Martin Loeser und Axel Fischer, Hildesheim u. a. 2008 (Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover 3)

Richard Strauss. Der Rosenkavalier. Komödie für Musik in drei Aufzügen von Hugo von Hofmannsthal. Textausgabe, mit einem Nachwort hg. von Katharina Hottmann, Stuttgart: Reclam 2008

Modell Maria. Beiträge der Vortragsreihen Gender Studies 2004–2006 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, hg. von Martina Bick, Beatrix Borchard, Katharina Hottmann und Krista Warnke, Hamburg 2007

Puppen, Huren, Roboter … – Körper der Moderne in der Musik 1860–1930. Interdisziplinäre Gender- und Kulturgeschichtsstudien an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, hg. von Sabine Meine und Katharina Hottmann, Schliengen 2005

Reihen

2013–2019 Mitherausgeberin des Jahrbuchs Musik und Gender, hg. vom Forschungszentrum Musik und Gender und der Fachgruppe Frauen- und Genderstudien in der GfM, Hildesheim: Georg Olms 2008ff.

Aufsätze und größere Artikel

Träumende Helden oder Muttersöhnchen: Das Klavier in der musikalischen Sozialisation von Jungen im Nationalsozialismus, in: Musikwissenschaft der Vielfalt. Festschrift für Rebecca Grotjahn zum 60. Geburtstag, hg. von Joachim Iffland u. a., München 2021, S. 231–248

»Entre le vin et ma maitresse«: französische Chansons als Modell und Gegenbild in der deutschen Liedkultur des mittleren 18. Jahrhunderts, in: D’un Lied à l’autre. Dynamiques génériques et interculturelles du Lied, hg. von Marie-Thérèse Mourey (Revue Musicorum 21/2020), S. 51–69

Muße – Andacht – Geselligkeit. Geschlechtergeschichte und »Hausmusik« in der Frühen Neuzeit, in: Klingende Innenräume. GenderPerspektiven auf eine ästhetische und soziale Praxis im Privaten, hg. von Sabine Meine und Henrike Rost, Würzburg 2020 (Musik – Kultur – Geschichte 12), S. 59–76

Pauline de Ahna, in: Richard Strauss in context, hg. von Morten Kristiansen und Joseph E. Jones, Cambridge 2020, S. 20–29

Die »musicalischen Uebungen der Andacht«: Zur Geschlechtergeschichte des privaten geistlichen Singens in der Frühen Neuzeit, in: Gender interkonfessionell gedacht. Konzeptionen von Geschlechtlichkeit in der Frühen Neuzeit, hg. von Daniel Fliege und Janne Lenhart, Göttingen 2020 (The Early Modern World. Texts and Studies 3), S. 165–184

Ein geistliches Konzert als Kammermusik für Freunde? Thomas Selles Widmungskomposition für Georg Neumark »Gott, man lobet dich in der Stille von Zion«, in: »Hamburger Gottseligkeit«. Thomas Selle und die geistliche Musik im 17. Jahrhundert, hg. von Ivana Rentsch unter Mitarbeit von Friederike Janott, Beeskow 2020 (Musica poetica. Musik der Frühen Neuzeit 3), S. 77–103

Liedminiaturen: Telemanns Experimente mit der Einstrophigkeit, in: Extravaganz und Geschäftssinn – Telemanns Hamburger Innovationen, hg. von Bernhard Jahn und Ivana Rentsch, Münster und New York 2019 (Hamburg Yearbook of Musicology 1), S. 45–70

Wie klingt das Glück? Beobachtungen zu einer zeitgemäß-unzeitgemäßen Weltanschauungsmusik von Siegfried Wagner, in: Wagner-Spectrum 1/2019 Schwerpunkt Siegfried Wagner, S. 125–146

Kontinuität und Diskontinuität. Dichter-Generationen in weltlichen Liedern zwischen 1730 und 1780, in: Impulse – Transformationen – Kontraste. Georg Philipp Telemann und Carl Philipp Emanuel Bach. Bericht über die Internationale Wissenschaftliche Konferenz, Magdeburg, 17. und 18. März 2014, anlässlich der 22. Magdeburger Telemann-Festtage, hg. von Carsten Lange, Brit Reipsch und Ralph-Jürgen Reipsch, Hildesheim u. a. 2018 (Telemann-Konferenz-Berichte 20), S. 160–192

»Lies vernünftige Sachen! Üb Clavier!« Musikalische Sozialisation in der Familie Liebknecht, in: Wege – Festschrift für Susanne Rode-Breymann, hg. von Annette Kreutziger-Herr u. a., Hildesheim u. a. 2018 (Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 100), S. 181–199

»Ich suche der mutigen Jugend zu gleichen …«: Lebensalter und Generation in Liedern des 18. Jahrhunderts, in: Carl Philipp Emanuel Bach und Hamburg. Generationenfolgen in der Musik, hg. von Tobias Janz, Kathrin Kirsch und Ivana Rentsch, Hildesheim u. a. 2017 (Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 97), S. 99–128

Zusammen mit Wolfgang Fuhrmann: Einführung zum Symposium »Musik zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. Zur musikhistorischen Relevanz einer soziologischen Kategorisierung« der Fachgruppen »Soziologie und Sozialgeschichte der Musik«und »Frauen- und Genderstudien«, Mainz 2016 (digitale Edition auf Schott Campus, urn:nbn:de:101:1-201609234857)

Singende Haus- und Zuckermakler. Zum Selbstverständnis und sozialen Profil der Hamburger Liedertafel um 1850, in: Dichten, Singen, Komponieren. Die Zeltersche Liedertafel als kulturgeschichtliches Phänomen, hg. von Axel Fischer und Matthias Kornemann, Hannover 2016 (Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800 21), S. 169–202

Kinder-Liebe und -Leben: Beobachtungen an einem musikalischen Bilderbuch von Wilhelm Kienzl, in: Kulturelles Handeln / Montage / Musik & Gender / Musikvermittlung / Biographik. Festschrift für Beatrix Borchard, hg. von Nina Noeske u. a. [Hamburg 2016]. (http://mugi.hfmt-hamburg.de/ Beatrix_Borchard/ kinder-liebe-und-leben-beobachtungen-an-einem-musikalischen-bilderbuch-von-wilhelm-kienzl/)

Umkreisen einer Leerstelle: Erfahrungen mit Quellen zur Aufführungsgeschichte weltlicher Lieder im 18. Jahrhundert, in: Christian Philipsen in Verbindung mit Ute Omonsky (Hg.): Hausmusik im 17. und 18. Jahrhundert. XXXIX. Wissenschaftliche Arbeitstagung Michaelstein, 23. bis 25. November 2012, Augsburg 2016 (Michaelsteiner Konferenzberichte 81), S. 215–231

Richard Strauss, Internet-Datenbank Mugi (Musik und Gender im Internet) an der Musikhochschule Hamburg, hg. von Beatrix Borchard, 2016 (http://mugi.hfmt-hamburg.de/Artikel/ Richard_ Strauss)

Sociabilité, savoir et frivolité dans les odes de Friedrich von Hagedorn et de Johann Valentin Goerner, in: Un siècle sans poésie? Le lyrisme des Lumières entre sociabilité, galanterie et savoir; hg. von Caroline Fischer und Brunhilde Wehinger, Paris 2016 (Colloques, congrès et conférences sur la Littérature comparée 25), S. 203–220

Richard Strauss: Kulturgeschichte und Opernverständnis, in: Richard Strauss Handbuch, hg. von Walter Werbeck, Stuttgart und Weimar 2014, S. 96–111

Liedersingen. Eine Einleitung, in: Liedersingen. Studien zur Aufführungsgeschichte des Liedes, hg. von Katharina Hottmann, Hildesheim 2013 (Jahrbuch Musik und Gender 6), S. 11–14

Zwischen empfindsamem Selbstgespräch und ersungener Geselligkeit: Liedgesang im Alltag des Lehrers Georg Friedrich Schumacher, in: Liedersingen. Studien zur Aufführungsgeschichte des Liedes, hg. von Katharina Hottmann, Hildesheim 2013 (Jahrbuch Musik und Gender 6), S. 33–50

Sinnlichkeit, Gewalt und Komik: Luzio in Wagners »Großer komischer Oper«Das Liebesverbot, in: Richard Wagner. Persönlichkeit, Werk und Wirkung, hg. von Helmut Loos, Leipzig 2013 (Leipziger Beiträge zur Wagner-Forschung – Sonderband), S. 49–57

»Ein solcher Ehrgeiz hat mein Gemüth nicht bezaubert«. Inszenierungen von männlicher und weiblicher Autorschaft in Lieddrucken des 18. Jahrhunderts, in: Autorschaft – Genie – Geschlecht. Musikalische Schaffensprozesse von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart, hg. von Kordula Knaus und Susanne Kogler, Köln, Weimar und Wien 2013 (Musik – Kultur – Gender 11), S. 85–114

Zwischen Lächerlichkeit und Sympathie: Oberst Ollendorff in Millöckers Bettelstudent –ein Männerporträt, in: Der musikalisch modellierte Mann. Interkulturelle und interdisziplinäre Männlichkeitsstudien zur Oper und Literatur des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, hg. von Barbara Hindinger und Ester Saletta, Wien 2012, S. 164–194

Gender als analytische Kategorie im Liedschaffen Mozarts am Beispiel der Weisse-Vertonungen Die betrogene Weltund Die Verschweigung, in: Mozart neu entdecken. Theoretische Interpretationen seines Werks, hg. von Gernot Gruber und Siegfried Mauser, Laaber 2012 (Das Mozart-Handbuch 7), S. 265–302, dass. auch in Mozartanalyse heute, hg. von Gernot Gruber, Laaber 2013 (Schriften zur musikalischen Hermeneutik 12), S. 163–196

»Die alte und die neue Liebe«. Das schäferliche Lied in der Hamburger Liedkultur von 1640 bis 1760, in: Hamburg. Eine Metropolregion zwischen Früher Neuzeit und Aufklärung, hg. von Johann Anselm Steiger und Sandra Richter, Berlin 2012, S. 579–595

Fürchten oder Nicht-Fürchten? Zur Dramaturgie der Schluss-Szene des Siegfried, in: Wagners Siegfriedund die (post-)heroische Moderne. Beiträge des Hamburger Symposions 22.–25. Oktober 2009, hg. von Tobias Janz, Würzburg 2011(= Wagner in der Diskussion 5 ), S. 291–323

Zwischen bürgerlicher Geselligkeit und Popularität – sozialer Ort und ästhetische Normen des Hamburger Liedes in der Aufklärung, in: Musik und Popularität. Aspekte zu einer Kulturgeschichte zwischen 1500 und heute, hg. von Sabine Meine und Nina Noeske, Münster u. a. 2011 (Populäre Kultur und Musik 2), S. 77–100

Eine weibliche Stimme der anakreontischen Aufklärung: Johanne Charlotte Unzer in Vertonungen von Christian Ernst Rosenbaum, Peter Paulsen und Carl Philipp Emanuel Bach, in: Musikgeschichten – Vermittlungsformen. Festschrift für Beatrix Borchard zum 60. Geburtstag, hg. von Martina Bick, Julia Heimerdinger und Krista Warnke, Köln 2010 (Musik – Kultur – Gender 9), S. 183–211

Männlichkeitskonstruktion in der Oper am Beispiel von Hugo von Hofmannsthals und Richard Strauss’ Arabella, in: Musik und Gender. Grundlagen – Methoden – Perspektiven, hg. von Rebecca Grotjahn und Sabine Vogt unter Mitarbeit von Sarah Schauberger, Laaber 2010 (Kompendien Musik 5), S. 183–194

Musik im Kontext von deutsch-französischem Krieg und Reichsgründung: Das Musikerpaar Ingeborg und Hans von Bronsart, in: Reichsgründung 1871. Ereignis – Beschreibung – Inszenierung, hg. von Michael Fischer, Christian Senkel und Klaus Tanner, Münster u. a. 2010, S. 119–138

Beobachtungen zum weltlichen Lied im Hamburg der Aufklärung: Die OdenKnuth Lambos, in: Musikkulturgeschichte heute. Historische Musikwissenschaft an der Universität Hamburg, hg. von Friedrich Geiger, Hamburg 2009 (Hamburger Jahrbuch für Musikwissenschaft 26), S. 49–67

Zwischen »Rossinifinale« und »Nervenkontrapunkt«: Beobachtungen zu Strauss’ Gattungsästhetik am Modell der Schweigsamen Frau, in: Richard Strauss Jahrbuch 2009, hg. von der Internationalen Richard Strauss-Gesellschaft in Wien, Red. Günter Brosche, Tutzing 2009, S. 69–81

»Frisch auf zum letzten Kampf und Streit, ihr Männer all’ und Knaben«: Patriotische Lieder Ingeborg von Bronsarts im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71, in: Deutsche Frauen, deutscher Sang – Musik in der deutschen Kulturnation, hg. von Rebecca Grotjahn, München 2009 (Beiträge zur Kulturgeschichte der Musik 1), S. 79–104

Zusammen mit Christine Siegert: Musik als kulturelle Repräsentation. Einleitung, in: Feste, Opern, Prozessionen. Musik als kulturelle Repräsentation, hg. von dens., Hildesheim 2008 (Jahrbuch Musik und Gender 1), S. 13–25>

Vom Kaiser-Wilhelm-Marschzur Wacht am Rhein. Die musikalische Siegesfeier in der Berliner Hofoper am 17. Juni 1871, in: Katharina Hottmann / Christine Siegert (Hg.): Feste, Opern, Prozessionen. Musik als kulturelle Repräsentation, Hildesheim 2008 (Jahrbuch Musik und Gender 1), S. 97–113

Zusammen mit den anderen Hg.: Gattungsgeschichte als Kulturgeschichte. Einleitende Gedanken, in: Gattungsgeschichte als Kulturgeschichte. Festschrift Arnfried Edler, hg. von Christine Siegert, Katharina Hottmann u. a., Hildesheim u. a. 2008 (Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover 3), S. 7–24

»Ihr Freunde! Zecht bei freudevollen Chören!« Zum geselligen Lied mit Chorrefrain im Hamburg der Aufklärung, in: Gattungsgeschichte als Kulturgeschichte. Festschrift Arnfried Edler, hg. von Christine Siegert, Katharina Hottmann u. a., Hildesheim u. a. 2008 (Ligaturen. Musikwissenschaftliches Jahrbuch der Hochschule für Musik und Theater Hannover 3), S. 93–107

Aspekte des Performativen in barocker Schäferdichtung: Ein Hochzeitscarmen von Johann Rist, in: Performativität und Performance. Geschlecht in Musik, Theater und MedienKunst, hg. von Martina Oster, Waltraud Ernst und Marion Gerards, Münster 2008 (Focus Gender 8), S. 223–236

Musikalische Professionalisierung im Konfliktfeld der Familie: Ingeborg, Hans und Clara von Bronsart, in: Corinna Herr/Monika Woitas (Hg.): Musik mit Methode. Neue kulturwissenschaftliche Perspektiven, Köln, Weimar und Wien 2006 (Musik – Kultur – Gender 1), S. 75–90

»Uns blieb der Hut und ihm die Kinder …«. Geschlechterverhältnisse in Friedrich von Hagedorns Gedicht Die Alteund seinen Vertonungen, in: Wolfgang Hochstein / Hanns-Werner Heister (Hg.): Musik zwischen Spätbarock und Wiener Klassik. Festschrift für Gisela Vogel-Beckmann zum 65. Geburtstag, Berlin 2005 (Musik und. Eine Schriftenreihe der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Neue Folge, Bd. 6), S. 127–160

»Wie nie ein Sterblicher sein Weib je sah« – Zur Dramaturgie der Blicke in Die Ägyptische Helena, in: Ulrich Tadday (Hg.): Richard Strauss. Der griechische Germane, München 2005 (Musik-Konzepte NF 129/130), S. 81–101

Bürgerliche Mentalität und Gattungskonzept in Richard Strauss’ »Zeitoper« Intermezzo, in: Hanns-Werner Heister (Hg.): Antimoderne, Faschismus, modernisierte Reaktion. Die Ambivalenz der Moderne, Bd. 1, Berlin 2005 (Musik/Gesellschaft/ Geschichte 1), S. 89–99

»Wie schön ist unser Herr Hermann heute abend«. Musik und Männerkörper in Zeitopern der 1920er Jahre: Intermezzo, Jonny spielt aufund Neues vom Tage, in: Puppen, Huren, Roboter – Körper der Moderne in der Musik 1900–1930. Interdisziplinäre Gender- und Kulturgeschichtsstudien an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, hg. von Sabine Meine und Katharina Hottmann, Schliengen 2005, S. 148–173

Krisen der Männlichkeit: Gedanken zu den Opern Die Ägyptische Helenaund Arabellavon Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss; in: Musik. Frau. Sprache. Interdisziplinäre Frauen- und Genderforschung an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, hg. von der Hochschule für Musik und Theater Hannover, Kathrin Beyer und Annette Kreutziger-Herr, Herbolzheim 2003 (Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik 5), S. 203–216

»Er ist kein ganzer Mann«. Komponierte Männlichkeit in Arabellavon Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauss; in: Geschlechterpolaritäten in der Musikgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, hg. von Rebecca Grotjahn und Freia Hoffmann, Herbolzheim 2002 (Beiträge zur Kultur- und Sozialgeschichte der Musik 3), S. 87–99

Zwischen Fledermaus und Land des Lächelns. Arabella als Dokument der Auseinandersetzung mit der Wiener Operette; in: Richard Strauss-Blätter NF 45 (Juni 2001), S. 42–68

Volksaufklärung im Volkston. Register des Aufklärerischen im Mildheimischen Liederbuch, in: Wer waren die Aufklärer? Zum sozio-biographischen Hintergrund von »hoher« Aufklärung und Volksaufklärung, hg. von Holger Böning u. a., Bremen 2022 (Presse und Geschichte – Neue Beiträge 151 / Philanthropismus und populäre Aufklärung. Studien und Dokumente 23), S. 179–200

»The delusive vision of paradise« – Zu Sinfonischen Dichtungen von Clement Harris und Siegfried Wagner, in: Musik und Homosexualitäten. Tagungsbericht Musikwissenschaftliche Homosexualitätenforschung, Bremen 2017 und 2018, hg. von Kadja Grönke und Michael Zywietz, Hamburg 2021, S. 303–324

Lexikonartikel

Ingeborg von Bronsart, in: Lexikon Musik und Gender, hg. von Annette Kreutziger-Herr und Melanie Unseld, Kassel 2010, S. 160

Moderne. Musik, in: Enzyklopädie der Neuzeit, Bd. 8, im Auftr. des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachwissenschaftlern hg. von Friedrich Jaeger, Darmstadt 2008, Sp. 657–661

Ingeborg von Bronsart, in: Internet-Datenbank Mugi (Musik und Gender im Internet) an der Musikhochschule Hamburg, hg. von Beatrix Borchard, 2004 (http://mugi.hfmt-hamburg.de

Harenberg Komponistenlexikon; Redaktion Klaus Stübler und Christine Wolf, Dortmund 2001.Artikel: Eugen d’Albert, Franco Alfano, Hermann Goetz, Konradin Kreutzer, Josef Lanner, Karl Millöcker, Johann Strauß (Vater)

Ingeborg von Bronsart; in: Die Musik in Geschichte und Gegenwart, 2., neubearbeitete Ausgabe, hg. von Ludwig Finscher, Personenteil Bd. 3, Kassel u. a. 2000, Sp. 980–982

Harenberg Chormusikführer. Vom Kammerchor bis zum Oratorium; hg. von Hans Gebhard, Dortmund 1999. Artikel: Franz Liszt, Franz von Suppé, Heinrich Sutermeister

Rezensionen

Mildheimisches Lieder-Buch von 518 lustigen und ernsthaften Gesängen über alle Dinge in der Welt und alle Umstände des menschlichen Lebens, die man besingen kann. Gesammelt für Freunde erlaubter Fröhlichkeit und ächter Tugend, die den Kopf nicht hängt, von Rudolph Zacharias Becker. Zeilengleicher Antiqua-Neudruck der volksaufklärerischen Urfassung Gotha 1799 mit kritischem Apparat, Nachweis der Dichter und Komponisten und Nachwort von Reinhart Siegert, Bremen: edition lumière, 2018 (Volksaufklärung. Ausgewählte Schriften 10 / Philantropismus und populäre Aufklärung. Studien und Dokumente 13), in: Lied und populäre Kultur: Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik, 64. Jg., 2019, S. 341–344.

Carl Philipp Emanuel Bach im Spannungsfeld zwischen Tradition und Aufbruch. Beiträge der interdisziplinären Tagung anlässlich des 300. Geburtstages von Carl Philipp Emanuel Bach vom 6.-8. März 2014 in Leipzig. Hg. von Christine Blanken und Wolfram Enßlin, Hildesheim, Zürich, New York: Olms 2016 (=Leipziger Beiträge zur Bachforschung 12), in: Das achtzehnte Jahrhundert 41/2 (2017), S. 316–319

Integer vitae. Die Zeltersche Liedertafel als kulturgeschichtliches Phänomen (1809–1832). Hg. von Axel Fischer und Matthias Kornemann. Hannover: Wehrhahn Verlag 2014 (Berliner Klassik. Eine Großstadtkultur um 1800. Band 20), in: Die Musikforschung 69/4 (2016), S. 415–417

Leslie C. Dunn / Katherine R. Larson (Hg.): Gender and Song in Early Modern England, Farnham u.a.: Ashgate 2014, in: Lied und populäre Kultur: Jahrbuch des Zentrums für Populäre Kultur und Musik  60/61 (2015/16), S. 455–459

Josephine Lang (1815–1880). Lieder nach Texten von Reinhold Köstlin, München: Strube Verlag 2008 (Denkmäler der Musik in Baden-Württemberg, Bd. 20), vorgelegt von Harald Krebs unter Mitarbeit von Sharon Krebs, in: Blickwechsel Ost / West. Gender-Topographien, hg. von Nina Noeske und Melanie Unseld, Hildesheim u. a. 2009 (Jahrbuch Musik und Gender 2), S. 197–198

Sanna Iitti: The feminine in German song, New York: Lang 2006, in: Lied und populäre Kultur. Jahrbuch des Deutschen Volksliedarchivs 52 (2007), S. 225–228